SchülerCup 2017:  Es kommt immer anders als man denkt

Als geborene Kielerin bin ich bestens mit dem Meer vertraut und häufig am Hafen oder Strand unterwegs. Allerdings habe ich außer Schwimmen und Kajak fahren keinerlei Erfahrung mit Wassersportarten. Diese Tatsache konnte ich jedoch mit Hilfe von "team acht - Schüler segeln" beim SchülerCup 2017 ändern. Mit 5 weiteren Mitschülern hieß es "Alle Mann an Bord!", es ging zum Segeln. Wir, als Kaufleute für Büromanagement, hatten ganz klischeehaft gar keine Ahnung, lediglich eine von uns war des Segelns kundig. Durch diese spontane Idee von unserem Klassenlehrer und Skipper M. Krämer am SchülerCup 2017 teilzunehmen, gelang es uns lediglich einen Nachmittag für eine Übungs- und Trainingsstunde freizuschaufeln. Wir stellten uns unseren Ängsten und hielten uns tapfer über Wasser, während der, zwar nur mäßige, Wind uns einige Male einen kleinen Schrecken einjagte als das Boot unerwartet kippte.

Am 20. September 2017 war es dann soweit. Wir machten uns nach Schilksee auf. Freundlich wurden wir begrüßt und mein erstes Gefühl war eine Mischung aus Erstaunen und Respekt, als ich die Grundschüler aus Strande erblickte. Nach einigen Willkommensworten und der Vorstellung des zu gewinnenden Wanderpokals, folgte eine Einweisung über das Land- und Wasserprogramm. Da insgesamt 12 Teams teilnahmen, jedoch nur 6 Boote zur Verfügung standen, segelten die ersten 6 Teams am Vormittag, während die anderen 6 Teams das Landprogramm durchliefen. Nach dem Mittagessen sollte dann gewechselt werden. Für mein Team "Relingswaschbären" hieß es gleich "Klar Schiff machen". Mittlerweile sicherer machten wir unser Boot seetüchtig und begaben uns hinaus aufs Meer. In Begleitung eines Begleitbootes mit Fotografen und eines Schlauchbootes, welches uns über farbige Fahnen Anweisungen gab, segelten wir mit den anderen Booten im Geschwader gemeinsam von Wendemarke zu Wendemarke. Mir fiel auf, dass jeder aus meiner Crew eine Aufgabe gefunden hatte, die er mit Gewissheit übernahm. Nach mehreren Wenden und Halsen wuchsen wir zu einem eingespielten Team zusammen und schließlich klappten die Manöver wie am Schnürchen. Selbst unser ängstlichstes Crewmitglied schaffte es von der Panik- in die Lernzone und konnte selbst bei der größten Schräglage einen kühlen Kopf bewahren. Das Ertönen der Zielfreigabe bescherte uns eine Gänsehaut und mit größter Konzentration steuerten wir auf das Begleit- und das Schlauchboot zu, welche das Ziel markierten. Nicht zuerst und nicht zuletzt passierten wir die Zielgerade und ein Gefühl der Zufriedenheit flutete uns. Trotz einer einzigen Trainingsstunde hatten wir die Aufgaben auf dem Wasser gut gemeistert und unser Skipper lobte uns für unsere Teamarbeit.

Zurück an Land wurden wir mit einer Kartoffelsuppe, Würstchen und Brötchen gestärkt. Nach dem Essen, als die andere Hälfte der Teams zur See fuhren, widmeten wir uns den Zettel in unserem bereitgestellten Klemmbrett, die das Landprogramm beinhalteten. Zuerst machten wir eine kleine Rallye durch die Umgebung um die aufgeführten Fragen beantworten zu können und bemerkten dabei die spielerischen Aufgabenstationen auf dem Hafengelände. Das ausgefüllte Klemmbrett drückten wir unserem Skipper schließlich in die Hand, der uns zu den Stationen begleitete. Beim Schwammwerfen und Gummistiefelweitwurf gaben wir unser Bestes und hatte dabei viel Spaß und Freude. Beim Ertasten der Gegenstände auf einem Boot reichte glücklicherweise nur das Beschreiben des Gegenstandes, sodass die Jury es identifizieren konnte. Ansonsten wären wir wohl ohne Punkte von dieser Station gegangen. Selbst unserem Skipper entfloh kurzzeitig ein ratloser Blick als er seine Hände in den Beutel tauchte. "Was ist denn das?" Bei unserer letzten Station, bei der man eine Schwimmweste anziehen, mit dieser sprinten und anschließend einen der Seemannsknoten vorführen musste, kam die Panik in uns auf. Ich selbst hatte als kleines Mädchen zwar von meinem Großvater den einen oder anderen Knoten gezeigt bekommen, jedoch war das eine Weile her. Wir erkundigten uns nach den geforderten Knoten und unser Skipper setzte sich mit viel Geduld gemeinsam mit uns in den Bootskeller, um uns Webeleinstek, Achtknoten, Kreuzknoten und Palstek zu lehren. Schnell stand fest wer aus der Crew welchen Knoten übernahm und nach einigem Üben fühlten wir uns bereit für die anstehende Hürde. Nun mit dem Wissen eines echten Seglers kämpften wir uns durch den plötzlichen Regen, meisterten das Laufen und die Knoten mit Bravur und retteten uns schließlich durchnässt in den Versammlungsraum. Mit der Sonderaufgabe, einen Artikel für die team-acht-Homepage zu schreiben, beschäftigt, diskutierten wir Redewendungen und einzelne Wörter, um unsere erlebten Eindrücke besonders ausdrucksstark zu Papier zu bringen.

M.F. KKB17a

Mit unseren Team8-Booten geben wir unseren Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, im Rahmen des Schulunterrichts, in Projekten, bei Wandertagen, Ausflügen und fächerübergreifenden Veranstaltungen – gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern – zu segeln.segelbild1

Wir fördern Teamgeist, das Übernehmen von Verantwortung, Freude am Wassersport und den Spaß in der Gruppe.

Unsere Boote werden dankenswerterweise vom Verein Schüler Segeln Schleswig-Holstein e.V. zur Verfügung gestellt.

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Faszination Segeln: Bilder vom Schüler-Cup 2016

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Bericht  SchülerCup 2017:  Es kommt immer anders als man denkt

Als geborene Kielerin bin ich bestens mit dem Meer vertraut und häufig am Hafen oder Strand unterwegs. Allerdings habe ich außer Schwimmen und Kajak fahren keinerlei Erfahrung mit Wassersportarten. Diese Tatsache konnte ich jedoch mit Hilfe von "team acht - Schüler segeln" beim SchülerCup 2017 ändern. Mit 5 weiteren Mitschülern hieß es "Alle Mann an Bord!", es ging zum Segeln. Wir, als Kaufleute für Büromanagement, hatten ganz klischeehaft gar keine Ahnung, lediglich eine von uns war des Segelns kundig. Durch diese spontane Idee von unserem Klassenlehrer und Skipper M. Krämer am SchülerCup 2017 teilzunehmen, gelang es uns lediglich einen Nachmittag für eine Übungs- und Trainingsstunde freizuschaufeln. Wir stellten uns unseren Ängsten und hielten uns tapfer über Wasser, während der, zwar nur mäßige, Wind uns einige Male einen kleinen Schrecken einjagte als das Boot unerwartet kippte.

Am 20. September 2017 war es dann soweit. Wir machten uns nach Schilksee auf. Freundlich wurden wir begrüßt und mein erstes Gefühl war eine Mischung aus Erstaunen und Respekt, als ich die Grundschüler aus Strande erblickte. Nach einigen Willkommensworten und der Vorstellung des zu gewinnenden Wanderpokals, folgte eine Einweisung über das Land- und Wasserprogramm. Da insgesamt 12 Teams teilnahmen, jedoch nur 6 Boote zur Verfügung standen, segelten die ersten 6 Teams am Vormittag, während die anderen 6 Teams das Landprogramm durchliefen. Nach dem Mittagessen sollte dann gewechselt werden. Für mein Team "Relingswaschbären" hieß es gleich "Klar Schiff machen". Mittlerweile sicherer machten wir unser Boot seetüchtig und begaben uns hinaus aufs Meer. In Begleitung eines Begleitbootes mit Fotografen und eines Schlauchbootes, welches uns über farbige Fahnen Anweisungen gab, segelten wir mit den anderen Booten im Geschwader gemeinsam von Wendemarke zu Wendemarke. Mir fiel auf, dass jeder aus meiner Crew eine Aufgabe gefunden hatte, die er mit Gewissheit übernahm. Nach mehreren Wenden und Halsen wuchsen wir zu einem eingespielten Team zusammen und schließlich klappten die Manöver wie am Schnürchen. Selbst unser ängstlichstes Crewmitglied schaffte es von der Panik- in die Lernzone und konnte selbst bei der größten Schräglage einen kühlen Kopf bewahren. Das Ertönen der Zielfreigabe bescherte uns eine Gänsehaut und mit größter Konzentration steuerten wir auf das Begleit- und das Schlauchboot zu, welche das Ziel markierten. Nicht zuerst und nicht zuletzt passierten wir die Zielgerade und ein Gefühl der Zufriedenheit flutete uns. Trotz einer einzigen Trainingsstunde hatten wir die Aufgaben auf dem Wasser gut gemeistert und unser Skipper lobte uns für unsere Teamarbeit.

Zurück an Land wurden wir mit einer Kartoffelsuppe, Würstchen und Brötchen gestärkt. Nach dem Essen, als die andere Hälfte der Teams zur See fuhren, widmeten wir uns den Zettel in unserem bereitgestellten Klemmbrett, die das Landprogramm beinhalteten. Zuerst machten wir eine kleine Rallye durch die Umgebung um die aufgeführten Fragen beantworten zu können und bemerkten dabei die spielerischen Aufgabenstationen auf dem Hafengelände. Das ausgefüllte Klemmbrett drückten wir unserem Skipper schließlich in die Hand, der uns zu den Stationen begleitete. Beim Schwammwerfen und Gummistiefelweitwurf gaben wir unser Bestes und hatte dabei viel Spaß und Freude. Beim Ertasten der Gegenstände auf einem Boot reichte glücklicherweise nur das Beschreiben des Gegenstandes, sodass die Jury es identifizieren konnte. Ansonsten wären wir wohl ohne Punkte von dieser Station gegangen. Selbst unserem Skipper entfloh kurzzeitig ein ratloser Blick als er seine Hände in den Beutel tauchte. "Was ist denn das?" Bei unserer letzten Station, bei der man eine Schwimmweste anziehen, mit dieser sprinten und anschließend einen der Seemannsknoten vorführen musste, kam die Panik in uns auf. Ich selbst hatte als kleines Mädchen zwar von meinem Großvater den einen oder anderen Knoten gezeigt bekommen, jedoch war das eine Weile her. Wir erkundigten uns nach den geforderten Knoten und unser Skipper setzte sich mit viel Geduld gemeinsam mit uns in den Bootskeller, um uns Webeleinstek, Achtknoten, Kreuzknoten und Palstek zu lehren. Schnell stand fest wer aus der Crew welchen Knoten übernahm und nach einigem Üben fühlten wir uns bereit für die anstehende Hürde. Nun mit dem Wissen eines echten Seglers kämpften wir uns durch den plötzlichen Regen, meisterten das Laufen und die Knoten mit Bravur und retteten uns schließlich durchnässt in den Versammlungsraum. Mit der Sonderaufgabe, einen Artikel für die team-acht-Homepage zu schreiben, beschäftigt, diskutierten wir Redewendungen und einzelne Wörter, um unsere erlebten Eindrücke besonders ausdrucksstark zu Papier zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mandy Franck KKB17a

 

Ein weiterer Erfahrungsbericht

Ein weiterer Erfahrungsbericht:

 

Wind Nord-West, Steg 5 in Schilksee – eine leichte Brise geht und für die Schülerinnen der P09 C mit ihrem Klassenlehrer N.F. hält der Schultag zunächst die Herausforderung eines für manchen riesigen Schrittes vom Steg auf das Boot bereit. Der nächste Schreck: ein Schwanken und Wackeln - vielleicht war das Ganze doch keine gute Idee?

Dass die Fahrt dann erwartungsvoll und ohne Hektik beginnen kann, liegt vor allem am Bootsführer Martin Krämer vom Segelstützpunkt RBZ Wirtschaft, der von Anfang an alle Beteiligten einbezieht und ruhig und klar mit den anstehenden Aufgaben vertraut macht.

Nur für kurze Zeit darf der Außenborder tuckern, dann stehen auch schon die Segel, und das Ruder wird Richtung Kiel Leuchtturm gelegt. Die Fahrt beginnt gemächlich, hinter Bülk wird es dann ohne Landabdeckung ein wenig flotter. Inzwischen sind alle mit dem Boot gut vertraut, Zeit für Gespräche, für die Fotografie, natürlich auch den Genuss der Weite, die das Boot umgibt.

Dicht am Kieler Leuchtturm steht dann eine Wende an, zurück darf sogar auf leichter Welle „gesurft“ werden. Schließlich verdrängt die Sonne sogar dauerhaft die zuvor noch verbreiteten Wolkenschichten, leider schläft im Gleichklang auch wieder der Wind ein. Eine Weile wird die Zeit genutzt, den Schiffsverkehr rundum intensiv zu beobachten – Containerfrachter, Marine, Bestatter, Forschungsschiff, Segler – vor Kiel ist einiges los. Dann knallt das Groß bei umlaufenden Winden auf die Dauer aber doch recht unangenehm, und einigen behagt die rollende Bewegung bei Stillstand gar nicht – die Nähe zur Reling wird gesucht (zum Äußersten kommt es aber zum Glück nicht!).

 

Zeit also für das Bergen der Segel, und das gleichmäßige Tuckern des Außenborders setzt wieder ein, mit Folgen, die Lutz Liewert so auf den Klassen-Törns noch nie erlebt hat: Sonne, Schiffsbewegung und Tuckern wirken einschläfernd auf einen Großteil der Crew. Zum Glück bleiben einige wach und die Fahrt kann fortgesetzt werden. Die Hochhäuser Schilksees kommen näher, der Wind ist wieder da, und dicht am Weg bieten trainierende Laser und 470-Jollen auf Regattafeldern spannende Eindrücke vom Segeln als sportlichem Wettbewerb.

 

Der Anleger klappt perfekt, und mit der Einschränkung der weniger magenfreundlichen Momente für einige bleibt der Gesamteindruck eines richtig gelungenen Vormittags für die Klasse: die Überwindung kniffliger Momente, das gegenseitige Helfen (beim An- und Ablegen fiel niemand ins Wasser!), der Genuss der klaren Luft sowie der Weite der See.

Zurück in Kiel wirkt die Stadt im dichten Autoverkehr plötzlich wahrnehmbar eng. Kiel aus einer anderen Perspektive erleben zu können war eine wertvolle Erfahrung. Gut, dass es den Segelstützpunkt Ravensberg gibt, der dies für die Schülerinnen kostenlos ermöglicht. Und Dank noch einmal an unseren Bootsführer.

Wer auch einmal diese Erfahrungen machen möchte, kann sich über das Segeln in den Team acht  Booten informieren.

Team 8 Schüler segeln

Kontaktdaten für den Segelstützpunkt RBZ Wirtschaft.Kiel

Sechs Schulen und der TSV Schilksee haben sich im Segelstützpunkt des RBZ Wirtschaft.Kiel zusammengefunden.

RBZ Wirtschaft.Kiel - Stützpunktorganisation

Martin Krämer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dirk Schreiber, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Matthias Schuldt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Martin Krämer: Stützpunktleiter, Reservierung besonderer Segeltörns, Einweisung in die Boote, Reparaturen beider Boote, Auftragsvergabe, Öffentlichkeitsarbeit, Kontrolle HSH

- Matthias Schuldt: Törnreservierungen, Segelkalender, Internetseite

Käthe-Kollwitz-Schule

Peter Beckmann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

TSV Schilksee

Sigrid Wehde, Tel. 0431 2400896, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Grundschule Strande

Dietmar Köhler, Telefon: 04308-18 95 35, Mobil: 0151-26 94 15 44, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bernd Löwner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Cornelia Theel, Telefon 04349 357, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeinschaftsschule Friedrichsort

NN, b.a.w. über Klaus Bichel (RBZW)

RBZ 1 Kiel

Dirk Lübbers, Tel. 0178 5830133, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gymnasium Altenholz

Stefan Thiele, Tel: 0172-28 28 1051 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leif-Eriksson-Gemeinschaftsschule

Timo Westphal, Tel: 0177-620 61 64

 

Weitere Informationen

Fünf Schulen und der TSV Schilksee haben sich im Team8-Segelstützpunkt Kiel zusammengefunden.

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RBZ Wirtschaft.Kiel: Stützpunktorganisation

  •  Stützpunktleiter Martin Krämer: 
      Reservierung besonderer  Segeltörns, 
      Einweisung in die Boote, 
      Reparaturen beider Boote,
      Auftragsvergabe, Öffentlichkeitsarbeit, Kontrolle HSH

  •  Support: Matthias Schuldt:
       Törnreservierungen, Segelkalender, Internetseite 
         
  • Skipper:

            Martin Krämer, martin.kraemer1(ät)rbz-wirtschaft-kiel.de, Tel: 0178-328 41 20
            Jürgen Langmaack, juergen.langmaack(ät)rbz-wirtschaft-kiel.de
            Dirk Schreiber, dirk.schreiber(ät)rbz-wirtschaft-kiel.de
            Matthias Schuldt, matthias.schuldt(ät)rbz-wirtschaft-kiel.de 

Käthe-Kollwitz-Schule:

          Peter Beckmann, Tel. 0171 4780171,  ps-beckmann(ät)arcor.de

TSV Schilksee:

          Sigrid Wehde, Tel. 0431 2400896, Sigridgerdes(ät)web.de

Grundschule Strande:

          Julia Horbach   grundschule-strande(ät)schule.landsh.de

RBZ 1 Kiel:

          Dirk Lübbers, Tel. 0178 5830133,  d.luebbers(ät)rbz1.de

Gymnasium Altenholz:

          Stefan Thiele, Tel: 0172-28 28 1051 Stefan.Thiele(ät)gmx.de

Weitere Informationen:

         Verein Schülersegeln Schleswig-Holstein: http://www.schuelersegeln-sh.de/

       

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