Abschaffung des Bargelds?! – RBZ Wirtschaft Kiel gewinnt den Schülerwettbewerb des Handelsblatts econo=me

Das Handelsblatt und die Flossbach von Storch Stiftung haben in Köln die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs econo=me gekürt. Das Oberthema, das die Schülergruppen in diesem Schuljahr bearbeiten sollten, lautete „Abschaffung des Bargelds?!“. Über 3000 Schüler waren beteiligt. Eingereicht wurden der Jury 253 Beiträge in ganz unterschiedlichen Formaten – in Videoform, als Webseite oder Podcast.

Der 12. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums mit dem Profil Wirtschaft und Medien hat sich im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts mit den Fächern Volkswirtschaftslehre, Berufliche Informatik und Medienwerkstatt, der Aufgabe gestellt. Drei Gruppen erstellten Webseiten und zwei Gruppen haben einen Film zu dem Thema „Abschaffung des Bargelds?!“ angefertigt. „Die Vielfalt der produzierten Beiträge zeigt, dass Wirtschaftsthemen Spaß machen können – und es lohnt, sich mit diesen Dingen auseinander zu setzen“, sagt Kurt von Storch von der Flossbach von Storch Stiftung. Schlussendlich solle der Wettbewerb junge Menschen an Wirtschafts- und Finanzthemen heranführen und dazu beitragen, dass diese Themen in Deutschland mehr wertgeschätzt werden.

Eine Gruppe der Klasse BG12f wurde zur Preisverleihung nach Köln ins KOELNSKY in den 28. Stock mit einem wunderbaren Blick auf den Kölner Dom eingeladen. Ein dritter Platz war damit sicher. Die hochkarätig besetzte Jury hat sich für den Beitrag der Schüler Niklas Kielmann, Jula Henke, Jette Beyer und Eric Bonin aus der BG12f - des RBZ Wirtschaft Kiel und ihrem Film „Heist to the future“ entschieden und damit den ersten Platz in der Sekundarstufe II verliehen.

Econome2018

In der Laudation wurde hervorgehoben, dass der Film als Spielfilm mit Erklär-Sequenzen unterbrochen sowohl filmisch als auch inhaltlich hohen Ansprüchen genügt. „Es ist schön zu sehen, wie intensiv sich die Schüler im Rahmen des Wettbewerbs mit der Aufgabe befassen – und welche Lernerfolge dann am Ende sichtbar werden“, sagt Jurymitglied Prof. Bettina Fuhrmann, Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik von der Wirtschaftsuniversität Wien im Rahmen einer Videokonferenz.

Neben der tollen Anerkennung gab es für jeden Sieger ein iPad Mini und einen Ausflug für die ganze Klasse in den Hansapark mit der Erläuterung des wirtschaftlichen Konzepts von Freizeitparks.
Ein abschließendes Gespräch und Selfies mit Oguz Yilmaz dem YouTuber der ersten Stunde, Ex-Y-Titti Mitglied, Gründer der Kreativagentur whylder, rundeten den Tag für die strahlenden Gewinner ab.

econo=me richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse aus ganz Deutschland. Initiiert haben den Wettbewerb die Flossbach von Storch Stiftung und „Handelsblatt macht Schule“. Schirmherr ist das Bundeswirtschaftsministerium. Die Jury setzt sich aus Experten des Handelsblatts, der Flossbach von Storch Stiftung, des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) an der Universität Oldenburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, Lehrkräften der Sekundarstufen I und II sowie Youtuber der ersten Stunde zusammen.

Die Sieger-Beiträge können auf der Webseite von „Handelsblatt macht Schule“ angesehen werden.

https://www.handelsblattmachtschule.de/econome-201718.html

Stimmen zum Siegerbeitrag der Sekundarstufe II

 

 

 

Stipendien für Schüler des RBZ Wirtschaft . Kiel  2018


Die Software-Challenge ist ein Programmierwettbewerb der CAU, der an Gymnasien, Gesamtschulen und Beruflichen Schulen in ganz Deutschland durchgeführt wird. Unterstützt wird der Wettbewerb von Unternehmen und dem Land Schleswig-Holstein, die dadurch den Nachwuchs für die Digitalisierung fit machen wollen. Jedes Jahr wird ein anderes Brettspiel den Schülern als Aufgabe gestellt, dazu programmieren sie einen automatischen Spieler (Client). Die Schüler werden im Unterricht in der Programmiersprache Java geschult. Unterstützung erhalten wir von Mitarbeitern der Uni Kiel, die bei Problemen hilfreich assistieren. Nachdem eine Spielstrategie entwickelt ist, und die Idee in einem Quellcode umgesetzt wurde, treten die Clients gegeneinander an. Wie in der Bundesliga mit Aufstieg in die Champions League gibt es Spielrunden und Platzierungen. Der Client der BG 12a hat es in die Champions League, aber nicht in das Final-8 geschafft. Dort wurde am Freitag 8. Juni 2018 im Citti-Park in Kiel der Gewinner ermittelt. Die Schüler des Profils Wirtschaft und Information sind seit Jahren immer wieder mit dabei und auch in diesem Jahr konnten wieder Schülerinnen und Schüler aus der BG 12a Erfahrungen im Programmieren, der Projektorganisation und Projektdokumentation sammeln. Aber nicht nur diese Erfahrung lockt unsere Schüler, sondern für besondere Leistungen winken Sachpreise und sogar Stipendien für die CAU oder die FH Wedel.

sc2018Stipendien

Stipendien wurden an unsere Schüler Moritz Leo Groth, Melina Meyer und Merle Petersen verliehen.

Für ihr Engagement wurden mit Sachpreisen geehrt: Fiza Riaz und Timo Stalschuss.


11.06.2017 aus dem Artikel "Ravensberger - Aktuelles"
Bilder von der Webseite Software-Challenge.

 


Preise für Schüler des RBZ Wirtschaft.Kiel und „Best Teacher Award 2017“ für Lehrer am RBZ Wirtschaft Kiel

Die Software-Challenge ist ein Programmierwettbewerb der CAU, der an Gymnasien, Gesamtschulen und Beruflichen Schulen in ganz Deutschland durchgeführt wird. Jedes Jahr wird ein anderes Brettspiel den Schülern als Aufgabe gestellt, dazu programmieren sie einen automatischen Spieler (Client). Diese Clients treten gegeneinander an und schließlich wird in einem Finale der Gewinner ermittelt. Die Schüler des RBZ Wirtschaft.Kiel sind seit Jahren immer wieder vorne mit dabei und auch in diesem Jahr konnten wieder etliche Schülerinnen und Schüler aus der BG 12a und der BG 13a Erfahrungen im Programmieren gewinnen. Aber nicht nur dieser ideelle Gewinn lockt unsere Schüler, sondern für besondere Leistungen winken Sachpreise und sogar Stipendien für die CAU. Für gute Leistungen wurden mit Sachpreisen geehrt: Hauke Müller, Emma Cordes, Nedim Seroka, Bjarki Richter (alle aus der BG 12a) und Jona Schmitz, Tim Stoltenberg, Andy Zillmer (alle aus der BG 13a).

Software Challenge 2017 Stipendiendaten

Und auch sechs Stipendien wurden an unsere Schüler verliehen: Moritz Fag, Maximilian Mönch, Joris Hellwig (BG 13a) sowie Jannis Rosenbaum, Niklas Koinzer und Nils Bleich (BG 12a). Dieses zum wiederholten Male sehr gute Ergebnis ist unseren Informatiklehrern Patrick Wenzel und Knut Dombergen zu verdanken. Es gelingt ihnen immer wieder ihre Schüler für den Wettbewerb zu begeistern, so dass diese hoch motiviert auch die schwierigs-ten Programmierprobleme lösen. Für dieses Engagement im Informatikunterricht erhielt Knut Dombergen den „Best Teacher Award“ der Software-Challenge.

19.07.2017 aus dem Artikel Ravensberger - Aktuelles von Kirsten Petersen Bilder von der Webseite Software-Challenge.

 

 

2015 08 Erasmus VET webbanner transparentblue

 

Für den Zeitraum von 2016 bis 2020 wurde dem RBZ-Wirtschaft . Kiel als Anerkennung für hochwertige Mobilitätsprojekte und Internationalisierung der Berufsbildung die "Erasmus+ Mobilitätscharta für die Berufsbildung" von der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung verliehen.

 VET mobilitaetscharter verleihung 2016

Eindücke von der Verleihung 2016 in Potsdam

 

VET mobilitaetschaterUrkunde

RBZ Wirtschaft der Landeshauptstadt Kiel zur „Gesunden Schule“ zertifiziert

Das Regionale Berufsbildungszentrum Wirtschaft der Landeshauptstadt Kiel (RBZ Wirtschaft . Kiel) ist im Mai 2017 mit dem Zertifikat „Gesunde Schule“ ausgezeichnet worden. Damit wurde das Zertifikat erstmals an eine so große Schule vergeben. Das RBZ ist die zweitgrößte Schule des Landes Schleswig-Holstein mit ca. 4.500 Schülerinnen und Schülern, 220 Mitarbeitern sowie 32 Bildungsgängen. Die Auszeichnung ist drei Jahre lang gültig.

Die Schule hat in den vergangenen Jahren das Thema Gesundheit nicht nur erfolgreich in den Schulalltag integriert, sondern es auch in ihr Leitbild übernommen. Mit der Zertifizierung wird das hohe Engagement von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und allen anderen Akteuren gewürdigt, das Schulleben unter nicht immer einfachen Bedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten.

Das RBZ Wirtschaft ist eine Schule, an der ein offenes Arbeitsklima und gutes Zusammenwirken zwischen den Schulakteuren zu spüren ist. Dies spiegelt sich auch in den drei Eckpfeilern der Schulphilosophie - Transparenz, Offenheit und Vertrauen - wider.

Die Räumlichkeiten der Schule unterstützen baulich die drei Eckpfeiler der Schulphilosophie: Helle, offene Räume und ein Clusterkonzept bilden dezentrale Einheiten in der Schule und fördern die Lernatmosphäre. Je sechs Klassenräume werden durch Arbeits- und Bewegungsflächen mit Lernnischen, Drucker-, Lager- und Gruppenarbeitsraum sowie eigenen Toiletten zu kleinen „Lerndörfern“ (Clustern). Es entstehen somit dezentrale Einheiten innerhalb der Gesamtschule. Verglaste Licht und Sichtdurchlässe in den Wänden und Türen des Neubaus sorgen für eine optische Transparenz. Mit diesem Raumkonzept werden Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichkeitsbildenden Entwicklung gestärkt und gefördert.

Die Gestaltung der Lern- und Arbeitsbedingungen erfolgt nach dem Leitgedanken der Partizipation und Inklusion und schafft ein spürbares Wohlfühlklima.

Das RBZ Wirtschaft orientiert sich an den Zielen der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung. Es versucht, die Lernbedingungen für alle Schulakteure so zu gestalten, dass die persönliche Kompetenzentwicklung gefördert wird. Ein engagiertes, interdisziplinäres Kollegium bringt sich mit seinen Fähigkeiten und Ressourcen vielfältig in das Schulgeschehen ein.

Der Themenbereich „Gesunde Schule“ ist fester Bestandteil des Schulprogramms.

Es wurde ein gemeinsames Verständnis von gesunder Schule entwickelt und mit verschiedenen Maßnahmen unterlegt. Beispielsweise gibt es Angebote zur psychischen Gesundheit und es wird Wert auf eine gesunde Schulverpflegung gelegt. In der Mensa kann aus einem vielfältigen und gesunden Angebot gewählt werden. Auch der Aspekt der Nachhaltigkeit findet sich hier: Die Schule ist bestrebt, umweltschonend mit Ressourcen umzugehen. In diesem Zusammenhang ist besonders das Café Kilimanjaro zu nennen, das als Cafeteria-Projekt biozertifiziert ist und den Titel „Fairtrade School“ erworben hat.

Die Gesundheit der Lehrkräfte steht ebenso im Fokus wie die Gesundheit der Lernenden: Die Schule setzt Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung um. Ein Ruheraum bietet Rückzugsmöglichkeiten, und verschiedene Angebote an Gesundheitskursen dienen der Gesundheitsförderung. Die Entspannungskurse werden auch mit dem Ziel angeboten, dass die Lehrkräfte später als Multiplikatoren in den Klassen tätig werden.

Audit Gesunde Schule

AuszeichnungGesundeSchule


Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für Bildungs- und Erziehungserfolge in der Schule. Ebenso leistet die Qualität der Bildung und Erziehung einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitsverhalten und den Gesundheitszustand aller Akteure. Schule hat viele Handlungsfelder, in denen gesundheitsförderndes Verhalten vorgelebt und gelebt werden kann. Diese Handlungsfelder sollen durch das Verfahren Audit „Gesunde Schule“ bewertet und mit einem Zertifikat gewürdigt werden. Das Audit Gesunde Schule ist eine unabhängige Qualitätsbestimmung für schulische Gesundheitsförderung. Es wird von der Unfallkasse Nord unterstützt.

Das Audit „Gesunde Schule“ wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt gemeinsam mit Schulpraktikern entwickelt und erprobt. Es wird in mehreren Bundesländern erfolgreich durchgeführt, fortlaufend evaluiert und weiterentwickelt. Bundesweit sind etwa 200 Schulen zertifiziert worden.

Kontakt:


Oliver Zantow, Abteilungsleiter

RBZ Wirtschaft . Kiel

Westring 444, 24118 Kiel

Tel.: 0431-1698 502 / 0431-1698 421 (Geschäftszimmer)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Internet: www.rbz-wirtschaft-kiel.de

 

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