Bestens aufgestellt für die digitale Zukunft

RBZ Wirtschaft . Kiel wird in Bestenauswahl als digitale Schule ausgezeichnet

Am 28. November 2018 wurde das RBZ Wirtschaft . Kiel von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ neben zwei weiteren Schulen aus Schleswig-Holstein als „Digitale Schule“ ausgezeichnet. mzs digitaleschule k

Hierfür hat es sich durch eine Vielzahl an Maßnahmen in den verschiedensten Bereichen qualifiziert. Glänzen kann es beispielsweise durch Unterricht zur Informatik und Medienbildung, der über den Umfang der Landesvorgaben hinausgeht und von entsprechend qualifizierten Lehrkräften erteilt wird, durch den variablen Einsatz digitaler Unterrichtsmittel in allen Bildungsgängen und Fächern, aber auch durch diverse Zusatzangebote im Bereich der digitalen Bildung wie etwa Arbeitsgemeinschaften zu Webprogrammierung oder Homepage-Entwicklung, Mikro-Controller-Projekte oder die Teilnahme an Informatik-Wettbewerben wie der „Software Challenge“, welche die Schülerinnen und Schüler des RBZ Wirtschaft . Kiel regelmäßig sehr erfolgreich bestreiten.

Strukturell hat das RBZ Wirtschaft . Kiel sehr gute Bedingungen für das Lernen über und durch digitale Medien geschaffen; so bietet es seit 2017 als landesweit erste Schule freies WLAN für alle Nutzerinnen und Nutzer der Schulgebäude an, jeder Klassenraum verfügt über zeitgemäße Endgeräte und digitale Projektionsmöglichkeiten, es gibt gut ausgestattete Sonderräume und Lernnischen. Nicht zuletzt nutzt das RBZ Wirtschaft . Kiel flächendeckendes Moodle

Auch die Berufsorientierung der Schule steht im Zeichen digitaler Bildung. Das RBZ Wirtschaft . Kiel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine vertiefte und praxisnahe Berufswahlorientierung unter besonderer Berücksichtigung von ITBerufen, gibt ihnen die Möglichkeit, Praktika mit IT-Hintergrund zu absolvieren, hat den neuen dualen Ausbildungsberuf „Kaufmann/-frau im E-Commerce“ eingeführt, der seit Sommer 2018 im RBZ Wirtschaft . Kiel unterrichtet wird, hat 2017 und 2018 im Rahmen der Digitalen Woche Kiel aktiv digitale Berufsfelder präsentiert und ist nicht zuletzt als einzige Schule Mitglied im Verein "Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DIWISH)", einem Zusammenschluss von ca. 300 IT-Unternehmen; dabei macht es sich das RBZ Wirtschaft . Kiel in der betreffenden Fachgruppe zur Aufgabe, insbesondere Allgemeinbildende Schulen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Auszeichnung RBZ DigitaleSchule 2018

Aber auch im eigenen Hause verpflichtet sich das RBZ Wirtschaft . Kiel zur kontinuierlichen Fortbildung der Lehrkräfte im Bezug auf Themen der Digitalisierung. 

„Gerade als Mathematiklehrer freue ich mich besonders über die Auszeichnung und danke allen Kolleginnen und Kollegen für das besondere Engagement. Eine stärkere Orientierung und Fokussierung des RBZ Wirtschaft . Kiel auf die MINT-Fächer ist für uns selbstverständlich, da dies sowohl von unseren Ausbildungsbetrieben als auch von den Universitäten und der Fachhochschule gefordert wird. Die Auszeichnung als „Digitale Schule“ ist eine großartige Bestätigung unserer bisherigen Bemühungen, und wir sehen uns bestärkt darin, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen“, so Gerhard Müller, Schulleiter des RBZ Wirtschaft . Kiel.


Weitere Informationen zu der Auszeichnung unter

https://mintzukunftschaffen.de/2018/11/28/ehrung-mint-freundliche-schule-und-digitale-schule-in-schleswig-holstein-2018/


 

Das RBZ Wirtschaft . Kiel wurde am 30.11.2018 zur SEEd-Netzwerkschule ausgezeichnet!

Social Entrepreneurship Education (SEEd) soll unternehmerische Denk- und Handlungskompetenzen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen,  wie beispielsweise Hunger, Armut oder Konsum und Produktion,  vermitteln. SEEd läuft unter dem Dach von Opencampus (Campus Business Box e.V.) und soll die Gründerkultur mit gesellschaftlicher Verantwortung stärken.

Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler neben betriebswirtschaftlichen Themen zur Unternehmensgründung auch gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen und damit ein Verantwortungsgefühl für wirtschaftliches und gesellschaftliches Handeln zu entwickeln.

Logo SEEd

weitere Infos unter: http://seed.schule

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 Abschaffung des Bargelds?! – RBZ Wirtschaft Kiel gewinnt den Schülerwettbewerb des Handelsblatts econo=me

Das Handelsblatt und die Flossbach von Storch Stiftung haben in Köln die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs econo=me gekürt. Das Oberthema, das die Schülergruppen in diesem Schuljahr bearbeiten sollten, lautete „Abschaffung des Bargelds?!“. Über 3000 Schüler waren beteiligt. Eingereicht wurden der Jury 253 Beiträge in ganz unterschiedlichen Formaten – in Videoform, als Webseite oder Podcast.

Der 12. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums mit dem Profil Wirtschaft und Medien hat sich im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts mit den Fächern Volkswirtschaftslehre, Berufliche Informatik und Medienwerkstatt, der Aufgabe gestellt. Drei Gruppen erstellten Webseiten und zwei Gruppen haben einen Film zu dem Thema „Abschaffung des Bargelds?!“ angefertigt. „Die Vielfalt der produzierten Beiträge zeigt, dass Wirtschaftsthemen Spaß machen können – und es lohnt, sich mit diesen Dingen auseinander zu setzen“, sagt Kurt von Storch von der Flossbach von Storch Stiftung. Schlussendlich solle der Wettbewerb junge Menschen an Wirtschafts- und Finanzthemen heranführen und dazu beitragen, dass diese Themen in Deutschland mehr wertgeschätzt werden.

Eine Gruppe der Klasse BG12f wurde zur Preisverleihung nach Köln ins KOELNSKY in den 28. Stock mit einem wunderbaren Blick auf den Kölner Dom eingeladen. Ein dritter Platz war damit sicher. Die hochkarätig besetzte Jury hat sich für den Beitrag der Schüler Niklas Kielmann, Jula Henke, Jette Beyer und Eric Bonin aus der BG12f - des RBZ Wirtschaft Kiel und ihrem Film „Heist to the future“ entschieden und damit den ersten Platz in der Sekundarstufe II verliehen.

Econome2018

In der Laudation wurde hervorgehoben, dass der Film als Spielfilm mit Erklär-Sequenzen unterbrochen sowohl filmisch als auch inhaltlich hohen Ansprüchen genügt. „Es ist schön zu sehen, wie intensiv sich die Schüler im Rahmen des Wettbewerbs mit der Aufgabe befassen – und welche Lernerfolge dann am Ende sichtbar werden“, sagt Jurymitglied Prof. Bettina Fuhrmann, Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik von der Wirtschaftsuniversität Wien im Rahmen einer Videokonferenz.

Neben der tollen Anerkennung gab es für jeden Sieger ein iPad Mini und einen Ausflug für die ganze Klasse in den Hansapark mit der Erläuterung des wirtschaftlichen Konzepts von Freizeitparks.
Ein abschließendes Gespräch und Selfies mit Oguz Yilmaz dem YouTuber der ersten Stunde, Ex-Y-Titti Mitglied, Gründer der Kreativagentur whylder, rundeten den Tag für die strahlenden Gewinner ab.

econo=me richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse aus ganz Deutschland. Initiiert haben den Wettbewerb die Flossbach von Storch Stiftung und „Handelsblatt macht Schule“. Schirmherr ist das Bundeswirtschaftsministerium. Die Jury setzt sich aus Experten des Handelsblatts, der Flossbach von Storch Stiftung, des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) an der Universität Oldenburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, Lehrkräften der Sekundarstufen I und II sowie Youtuber der ersten Stunde zusammen.

Die Sieger-Beiträge können auf der Webseite von „Handelsblatt macht Schule“ angesehen werden.

https://www.handelsblattmachtschule.de/econome-201718.html

Stimmen zum Siegerbeitrag der Sekundarstufe II

 

 

 

Lernen mit digitalen Medien

Lernen mit digitalen medien

„Lernen mit digitalen Medien im Fachunterricht“

Die aktuelle Ausschreibung hatte den Schwerpunkt "Lernen mit digitalen Medien im Fachunterricht". Beteiligt haben sich 135 Schulen aller Schularten, davon wurden 26 Modellschulen mit dem Schwerpunkt "Fachunterricht" ausgewählt. Das RBZ Wirtschaft Kiel ist als Modellschule mit dabei.

Von den Erfahrungen und Unterrichtsideen der Modellschulen sollen viele andere Schulen profitieren. Daher sollen alle Modellschulen ebenfalls ein Hospitationsangebot für Lehrerinnen und Lehrer anderen Schulen in Form von Schulmedientagen (Hospitation am Vormittag mit Reflexion am Nachmittag) anbieten.

Mehr auf der Seite der Landesregierung.

 

 

 

Das BMBF und die Deutsche UNESCO-Kommission ehren herausragende Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung

In Kitas lernen Kinder, wie wichtig fairer Handel ist. Ein Ökogarten zeigt Besuchern, wie Natur nachhaltig genutzt und gestaltet werden kann. Auszubildende erfahren während ihrer Lehre, wie unternehmerisches Denken und Handeln unter dem Leitbild ökologischen Wirtschaftens funktioniert. Es gibt zahlreiche herausragende Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung – 63 Kommunen, Netzwerke und Lernorte zeichnete Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, am 27. November in Berlin aus. Die Ausgezeichneten tragen dazu bei, Nachhaltigkeit besser in der deutschen Bildungslandschaft zu verankern.

Zur Auszeichnung des RBZ Wirtschaft . Kiel sagte die Jury: „BNE ist am Regionalen Berufsbildungszentrum Wirtschaft der Landeshauptstadt Kiel seit 2015 Leitungsaufgabe. Zugleich entfaltet der ganzheitliche Ansatz der Schule besondere Wirkungskraft durch die partizipative Umsetzung: Ein BNE-Team aus Lehrkräften und Schüler und SchüleriInnen, entwickelte ein BNE-Konzept, einen Masterplan BNE sowie einen jährlichen Maßnahmenplan. Die regelmäßige Evaluation der Aktivitäten durch das BNE-Team gewährleistet eine starke Qualitätsentwicklung."

Geehrt wurden das RBZ Wirtschaft . Kiel und die anderen Initiativen auf einem Kongress unter dem Motto Bildung für nachhaltige Entwicklung – „In Aktion“. Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft treffen sich, um gemeinsam die Umsetzung des am 20. Juni verabschiedeten Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Er ist zentraler Bestandteil der Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland.

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Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen sagte anlässlich der Verleihung der Auszeichnungen: „Wir brauchen Vorbilder, um den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu schaffen. Die Preisträger zeigen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in unserem Alltag gelebt werden kann. Nur durch Bildung verstehen wir die Auswirkungen unseres Handelns auf unsere Umwelt und Zukunft. Die Ausgezeichneten tragen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, unser Bildungswesen stärker am Prinzip der Nachhaltigkeit auszurichten. Damit liefern sie wichtige Impulse für die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung.“

BNE2017

Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, betonte: „Nachhaltigkeit kann man lernen. Am besten gelingt dies an Orten, an denen wir nachhaltige Entwicklung praktisch leben und erfahren können. Genau das sind die heute ausgezeichneten Lernorte, Kommunen und Netzwerke. Sie alle machen deutlich, wie Nachhaltigkeit auch in den Strukturen des deutschen Bildungssystems verankert werden kann. Sie integrieren Prinzipien der Nachhaltigkeit in Inhalte und Methoden der Bildung, richten ihre Bewirtschaftung an Nachhaltigkeit aus, bilden ihre Mitarbeiter zu nachhaltiger Entwicklung weiter, und machen Nachhaltigkeit zum Thema in der Zusammenarbeit mit ihren Partnern. Ich wünsche mir, dass diese strukturbildenden Initiativen viele Nachahmer finden.“

Insgesamt 29 Lernorte, 28 Netzwerke und 6 Kommunen überzeugten die Jury von der hohen Qualität ihres Engagements für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Als Vorreiter leisten sie einen beispielhaften Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Auf der Seite www.bne-portal.de stellen sich die Ausgezeichneten vor – mit dabei auch das RBZ Wirtschaft . Kiel. Alle erhielten das Logo des Weltaktionsprogramms für ihre Arbeit und profitieren vom Austausch mit anderen Akteuren und Initiativen.

Nachhaltige Entwicklung bedeutet Menschenwürde und Chancengerechtigkeit für alle in einer intakten Umwelt zu verwirklichen. Bildung ist für eine nachhaltige Entwicklung zentral. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich eigene Handlungen auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirken. In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und dem UNESCO-Weltaktionsprogramm (2015-2019) ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel für die Weltgemeinschaft festgeschrieben.

Auszeichnungen

Kachel Auszeichnungen

 

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